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Profil AC

Bestimmung individueller Stärken, Schwächen, Anhaltspunkte für Berufseignung, Förderung angezeigter Bereiche

Sozialtraining mit Lars Grooven

Mein Name ist Lars Groven und ich arbeite als Fachreferent für Gewaltprävention und Deeskalation für die Stiftung gegen Gewalt an Schulen.

Als Sozialpädagoge sowie Anti-Aggressivitäts- und Coolness-Trainer führe ich viele Workshops an Schulen durch und arbeite hier sowohl in Schulklassen als auch mit Lehrerkollegien und Eltern.

In den meisten Einsätzen geht es um Gewaltprävention sowie den Umgang mit Grenzverletzungen und Deeskalation.

Des Weiteren biete ich für viele Berufsgruppen Deeskalationstrainings an. So habe ich bereits für die Polizei, viele Bereiche der Jugendarbeit, Stadtverwaltungen und Klinikpersonal, Bahnhofsmission sowie im Freiwilligendienst und für Sportvereine Seminare und Trainings durchgeführt.

Die Themenschwerpunkte liegen hier hauptsächlich bei der Deeskalation von hochgefährlichen Situationen und Selbstbehauptung.

Weitere Bausteine meiner Tätigkeit sind ein regelmäßiges Training mit Gewaltstraftätern in einer Jugendarrestanstalt sowie die Durchführung von Seminaren für die Stadt Stuttgart mit dem Schwerpunkt häusliche Gewalt.

Bei Interesse an Workshops oder Schulungen wenden Sie sich bitte an die Stiftung gegen Gewalt an Schulen per E-Mail unter info@stiftung-gegen-gewalt.de oder telefonisch unter der Nummer 07195 589570

Schüleraustausch mit dem Collège de la Louvière in Marly (Frankreich)

Jedes Jahr im Oktober fahren ca. 15-25 Schüler und Schülerinnen der Klassenstufe 8 der Realschule und des Gymnasiums für 5-6 Tage zum Schüleraustausch nach Marly.

Nach einer 4-stündigen Fahrt mit Pause gibt es immer zuerst eine Stärkung in der Mensa der Schule.  Um sich besser kennenzulernen findet danach wie gewohnt ein Sportnachmittag in der Sporthalle statt.

Am nächsten Tag startet die deutsch-französische Gruppe immer zu einem Ausflug. In einem Jahr ist das Ziel Nancy und im darauffolgenden Jahr geht es nach Luxemburg. Somit ist gewährleistet, dass ein Schüler nicht die gleichen Ausflüge macht, falls er/sie ein zweites Mal mitgehen kann.

Die Stadt Nancy hat einiges zu bieten. Sehr beeindruckend ist  zunächst der Place Stanislas mit seinen prunkvollen Gebäuden und Toren. Neben einer Stadtführung und Freizeit in der Stadt steht immer noch eine Besichtigung auf dem Programm. Unter anderem gibt es den Palais Ducal, das Aquarium oder auch ein Schokoladenmuseum mit Schokoladenherstellung zu sehen.

 

 

                                                                                                (Place Stanislas, Nancy)

 

In Luxemburg wird ebenfalls immer eine Stadtführung geboten mit anschließender Freizeit in der Stadt.

 

(Luxemburg)                                                                                                                                       (Schloss Malbrouck)

Weitere Ausflüge, die jährlich variieren wären z.B. der Besuch des Schlosses Malbrouck, worin sich ein Museum mit Wechselausstellungen befindet und das vor allem mit seiner imposanten Lage beeindruckt.

Ein weiteres Ausflugsziel ist Veckring, wo sich die Festungsanlage der Maginot-Linie befindet. Diese kann mit einem Bähnchen und danach zu Fuß besichtigt werden und gibt den Schülern einen Eindruck von den Zuständen während des 2.Weltkrieges.

In manchen Jahren steht auch der Besuch des Hauses von Robert Schuman, dem Gründervater der europäischen Union,  auf dem Programm. In dem malerischen Ort Scy-Chazelles, in der Nähe von Metz befindet sich dessen Wohnhaus sowie ein Museum, in dem durch ein Team von jungen Erwachsenen aus verschiedenen Ländern Europas Spiele und andere Aktivitäten zum Thema Europa angeboten werden.

 

                  

(Maison Robert Schuman)                                                                                                   (Arbeitszimmer von R.Schuman)

An einem Tag dürfen die SchülerInnen natürlich auch den Unterrich am Collège de la Louvière besuchen. Zwei bis vier Schüler werden bestimmten Klassen und Fächern zugeteilt und dürfen den französischen Unterricht beobachten und vergleichen.

 

 

 

 

 

                                                          (Collège de la Louvière)

 

Am letzten Tag steht immer der Besuch der Stadt Metz auf dem Programm. Dieser Besuch ist immer nur für die deutschen SchülerInnen, damit bei den Franzosen nicht zu viel Unterricht ausfällt. Dort dürfen die Schüler meist mit dem Bähnchen die Stadt besichtigen und nach einem gemeinsamen Besuch der wunderschönen Kathedrale dürfen die Schüler dann selbständig Stadt erkunden.

 

 

                                                                                                

(Centre Pompidou, Metz)                                                                                                                             (Kathedrale von Metz)

 

Der Austausch endet am letzten Abend immer mit einem gemeinsamen Abend, bei dem die Eltern, der Bürgermeister und das Partnerschaftskomitee alle bewirten und die Schüler stellen meist ihr gemeinsam erarbeitetes Programm vor (Sketche, Plakate, Mobiles, etc.).

 

 

Sozialpraktikum/ Soziales Engagement

Angesichts gesellschaftlicher Veränderungen und vielschichtiger Anforderungen in der Arbeitswelt, stellt soziales Lernen eine lebenslange Herausforderung dar.

Im Bildungsplan 2016 ist soziales Engagement in der Leitperspektive Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt verankert. Kernanliegen sind gegenseitiger Respekt und wertschätzender Umgang im täglichen Zusammenleben.

 

Ehrenamtliches Engagement in sozialen Projekten bietet unseren Schülerinnen und Schülern die Chance eines Perspektivwechsels. Sie gewinnen Erfahrungen und Einsichten, welche Veränderungen durch ihren persönlichen Einsatz möglich sind – Erfahrungen, die weit über die schulische Wissensvermittlung hinausgehen.

 

Ansprechpartnerin: Frau Thürmer